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  • 3D - Experimente

    Als ich vor ein paar Tagen im Android-Market (achso - “Play” heißt das ja jetzt) über eine Stereo-Foto-App stolperte, die per Ausrichtungsmarker und transparenter Überlagerung des ersten Bildes für’s zweite hilft, Stereobilder zu machen und die auch als “Side-by-Side”-Anordnung abspeichert, war der Spieltrieb geweckt. Die ersten Versuche waren allerdings noch recht kläglich, es dauerte ein paar Versuche, bis ich die gröbsten Fehler durch hatte, die man so machen kann und sie für weitere Versuche vermeiden konnte.

    Ich habe jetzt seit ein paar Wochen einen Fernseher, der 3D kann. Schnell kam mir natürlich auch die Idee, dass diese Bilder ja eigentlich auf meiner Glotze irgendwie funktionieren müssten. Der erste versuch ging dann allerdings erstmal gründlich daneben, denn die Proportionen stimmten nicht, die Bilder wurden in die Breite verzerrt.

    Die Lösung war dann aber ganz einfach und auch logisch: da der TV für die Darstellung eines 3D-Bildes ja die Information zweier Bilder auf seine sichtbare Breite bringen muss müssen die Bilder in ihrer Breite gestaucht werden, auf die Hälfte ihrer Pixelbreite. Und siehe da: es geht! Und zwar besser als ich erwartet hätte!

    Wen das Thema weiterhin interessiert: Ich habe für diese Bilder auf ipernity ein eigenes Album angelegt.

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    Mein Februarfoto. Das erstaunliche daran, dass ich mit meinem Handy noch herumexperimentiere und diese pixlr.com app fand. Die aus seltsamen Fotos, noch seltsamere macht. Man kann pixlr auch einfach am Computer verwenden. Fotoeditor oder eben zumn “pimpen”. Schönes Ding. Ich drückte also auf [random] und da kam das dabei heraus.Zum Bild:Im Hintergrund ist ein dick. gefrorener See, der in der ersten warmen Luft verdunstet. Die erste Sonne aktiviert das Moos und lässtes leuchten.Aufgenommen habe ich das hier. [geotag].
rollinger

    Mein Februarfoto. Das erstaunliche daran, dass ich mit meinem Handy noch herumexperimentiere und diese pixlr.com app fand. Die aus seltsamen Fotos, noch seltsamere macht. Man kann pixlr auch einfach am Computer verwenden. Fotoeditor oder eben zumn “pimpen”. Schönes Ding. Ich drückte also auf [random] und da kam das dabei heraus.
    Zum Bild:
    Im Hintergrund ist ein dick. gefrorener See, der in der ersten warmen Luft verdunstet. Die erste Sonne aktiviert das Moos und lässtes leuchten.
    Aufgenommen habe ich das hier. [geotag].

    rollinger

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    Big Picture [Kälte in Europa]

    Wahrscheinlich kennt jeder Big Picture was mich aber nicht daran hindert hin und wieder auf eine Fotoreihe zu verweisen. Diesmal geht es um die doch enorme Kälte über Europa. Viel Spaß.

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    Januarfoto von Rollinger.

    Januarfoto von Rollinger.

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    Gebrauchte Kamera?

    Gebrauchte Kameras sind so eine Sache. Ich selbst kaufte mir zuletzt meine Spiegelreflex auch gebraucht, aber ich wusste das dieser Mensch sehr sorgfältig mit Geräten umgeht, da es sein Job ist. Er ließ sogar noch etwas daran reparieren (Scheinbar Standard Fehler bei Nikon selbst) und reinigen. 
    Er schickte mir ein Foto dieser Kamera und damit kann man hier sehen, wie viele Auslösungen das Gerät bereits hinter sich hat. Ähnlich wie beim PKW der Kilometerstand. 
    Das Foto hochladen, einen Moment warten und ihr wisst, wie oft die Kamera geknipst hat. Aber Vorsicht, auch eine runtergefallene Kamera hat unter Umständen nur 1000 Fotos gemacht. 

    Nochmal der Link ROBO47.net

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    Huhu, ich bins… Sven (vita)

    Als Herr Rollinger mit der Idee eines Fotoblogs “für Knipser” ankam, also weniger Tech-Geschwurbel und Schwanzvergleiche, dafür mehr Motiv und Motivation, fand ich die Idee super.

    Ich fotografiere schon seit ich irgendwas um die 7 oder 8 Jahre alt war. Meine erste Kamera war eine Agfa Agfamatic Sensor, keine Ahnung mehr, ob das die 100 oder 200er war (die 300-er nicht, die hatte einen Belichtungsmesser, sowas hatte meine nicht), jedenfalls mit Würfelblitz.

    Danach kam dann eine andere, an die ich mich nicht mehr erinnern kann, nur, dass die diesen anderen Einwegblitz-Typ hatte, so eine Stange mit 8 Blitzen zu zwei 4-er Reihen nebeneinander.

    Gegen Mitte der 80ger muss das dann gewesen sein als ich die erste Spiegelreflexkamera bekam. Ein einfaches Teil, der Belichtungsmesser war ein Zeiger im Sucher, der nach dem “Kimme-Korn”-Prinzip die korrekte Belichtung anzeigte. Objektiv war Anfangs irgendein 18-55 oder so. Marke? Keinen Schimmer. Irgendwas günstiges. Vom Otto-Versand oder ähnliches. Ende der 80-ger bastelte ich dann sogar im Rahmen der Schülerzeitung mit dem Dunkelkammer-Equipment meines Vaters Schwarzweißbilder im abgedunkelten Badezimmer, so mit Film selbst entwickeln, Negative auf verschiedene Fotopapiere projezieren, durch Chemie-Wännchen schleifen und allem drum und dran. Das hat mir einiges gebracht, wie ich im Nachhinein, nämlich volle 25 Jahre später, bemerkte, was das Verständnis betrifft, mit RAW-Daten einer digitalen Kamera umzugehen.

    Vom Ende der 80-ger bis zum Ende der 90-ger fotografierte ich mit dem Teil und einem 18-105mm-Objektiv drauf alles, was in meinen diversen Fotoalben zu sehen ist. Dann war irgendwann die Batterie des Belichtungsmessers alle. Und ich habe mir meine erste Digitalkamera gekauft.

    Ein fürchterliches und viel zu teures Teil für die grottigen Bilder, die sie lieferte, von Agfa (naja, verklärte Kindheitserinnerungen, was soll ich sagen…) “ePhoto CL30 Clik!” hieß das Teil, hatte als “Film” eine Disketten-Totgeburt von iOmega drin, ich dachte halt, hey, 40MB zum Wechseln, das ist günstiger und mehr als alles, was es sonst noch gab zu der Zeit. Wir hatten ja nix.

    2003 dann habe ich mir die erste “richtige” und wirklich gute “Digiknipse” angeschafft. Nach ein paar Jahren, in denen ich kaum Fotos machte - ich merke das schmerzhaft an der Lücke zwischen den letzten Bildern in den Fotoalben und den ersten in den digitalen “Alben”. Eine Minolta “Dimage Z1”. 3 Megapixel, eine super Lichtausbeute, 10-facher optischer Zoom. Noch ohne Bildstabilisator, ich vermute, das ist der Grund, warum ich heute Belichtungszeiten “aus der Hand” schießen kann wie wenig andere. Dieses Teil jedenfalls begleitete mich bis Herbst 2010 und mit dieser Kamera machte ich einige Bilder, die ich mir bis heute immer wieder gern ansehe. Die Bilder waren in meinen Augen zum Teil besser als alles, was ich vorher, auch mit der alten analogen SLR, zustande bekommen habe.

    Und genau deswegen reichte sie mir dann irgendwann nicht mehr. Ich denke, ich habe mit dieser Kamera das, was man mit einer “Digiknipse” machen kann, wirklich ausgereizt. Nachdem ich dann auf ein paar Reisen auch immer mal eine SLR meiner Reisebegleitung in die Finger bekam und mir der Unterschied zwischen Bildern, die ich damit machen konnte und denen, die ich von meiner Digiknipse runterzog, einfach zu offensichtlich wurde, habe ich mir letztes Jahr dann meine erste “richtige” digitale SLR gekauft. 

    Mit einer Nikon D90 fotografiere ich also seit nun knapp anderthalb Jahren. Mit den Möglichkeiten, die ich mir damit erarbeitete, stiegen dann rasend schnell auch die Ansprüche, so dass ich inzwischen wohl eine recht ansehnliche Ausrüstung an Objektiven und Zubehör zusammen habe. Die ich ohne das langsame Lernen an Geräten, in die ich mich einarbeiten konnte, weil sie mehr konnten als ich, bis alle technischen Grenzen, die diese Dinger aufwiesen, am Ende doch erschlossen waren, mit all den vorangegangenen guten und schlechten Erfahrungen, der Freude, wenn etwas mit den damaligen Mitteln “trotzdem klappte” und der Enttäuschung, wenn es technisch einfach nicht machbar war, nicht, weil ich es nicht blickte sondern weil die Grenze der Technik einfach erreicht war, wahrscheinlich nicht so schätzen würde, wie ich es tue.

    (Foto: Karan)

     
    Denn es macht mir einen Schweinespaß, jetzt wieder die eigenen Grenzen auszuloten, denn freilich nutze ich die Möglichkeiten, die mir diese Ausrüstung bietet, noch lange nicht, ich dürfte wohl auch noch viel “falsch” machen, die Grenze ist nicht mehr die Technik sondern “nur” meine eigenen Fähigkeiten, Kenntnisse und Ideen. Und die lassen sich steigern. Da ist noch viel, viel Luft und ich bin sehr neugierig, was da noch kommt. Ich liebe es ja, Landschaften zu fotografieren, ich bin weniger der “Leute-Fotografierer”, z.B. - mit meinen Landschaften bin ich auch schon halbwegs zufrieden, wenn es darum geht, das Gefühl, das ich an einem Ort habe, in einem Bild festzuhalten. Überrascht hat mich ganz neu, dass ich auch gern Makros mache, ein paar meiner absoluten Lieblingsbilder der letzten Zeit sind welche.

    Wer weiß, vielleicht schaffe ich es ja auch mal irgendwann, bessere “Leutebilder” zu machen…. ;-)

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    Foto des Monats von rollinger

    Da dieser Monat einer der dunkelsten ist, einer der Monate der so viel Planung und Feste hat, ist fotografieren immer irgendwie so weit nach hinten gestellt oder es dreht sich um die Familie. Irgendwie
    Dieses Foto aber gefällt mir. Aufgenommen im “Büro für angewandten Realismus” zur “Niveau unter Null” Performance Nacht. 
    Draufgehalten. Glück gehabt auch mit verzogenem Mund :-) Dank an Annegret für die Erlaubnis zur  Veröffentlichung.
     

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    Aus dem Bus gucken,

    bzw. aus selbigem zu Fotografieren ist gar nicht so leicht wie man denkt. Auch das Innere eines Aquariums hat mit diesem Problem zu kämpfen. Einfach Alles was durch eine reflektierende, transparente Fläche abgetrennt wird.Glas eben. Zuletzt erlebte ich das dieses Jahr bei einer Busfahrt. Ich fuhr in einem modernen Bus (getönte Scheiben) durch das Timanfaya. Ein Naturschutzgebiet das damals den Vulkanausbrüchen auf Lanzarote zum Opfer fiel. Sprich, man darf in dieses besondere Vulkangebiete nicht auf eigene Faust, sondern nur mit diesen Bussen und ohne Spuren zu hinterlassen durchgefahren werden. Kein Aussteigen, keine offenen Fenster. Finde ich gut so.
    Atemberaubende Landschaften, wie ich sie noch nie sah und aber unbedingt festhalten wollte. Andere Fahrgäste standen im Bus und knipsten was das Zeug hielt. Manche gar mit AUTO Blitz! Mittlerweile sehen die Leute ja unmittelbar was da für ein Zeug heraus kommt aber sie verstehen fast niewas sie falsch machen.
    Dabei ist es ganz einfach:

    Der Trick ist der, das nichts aus der Umgebung die Chance hat sich im Fenster zu spiegeln, was von der Kamera erfasst werden könnte und schon gar kein Blitzlicht.
    Bei starkem, tiefstehendem Gegenlicht kann man allerdings das Problem haben, das sich Teile der des Kamerainneren spiegelt.

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    fotoschraubrs Logo

    Ich habe mir die Zeit vertrieben und heraus kam ein Logo, ich hoffe euch gefällt es, wenn nicht reden wir nochmal drüber. Es war nur ein Zeitvertreib.

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    Beiträge einreichen und twitter.

    Ich habe das Feature “Besucher können mir Beiträge einreichen” aktiviert. Vielleicht kann man mir dann direkt Beiträge reichen, ohne gleich Member sein zu müssen? Also wer was zum Thema hat, kann das gerne einreichen (wie auch immer das geht. Ich werde es wohl testen müssen).
    Artikel auf fotoschraubr werden ( wenn man den Haken beim Veröffentlichen anklickt), auf twitter unter “fotoschrauber” getweeted.

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    Goldener Schnitt in schnell.

    Es ist so einfach. Man setzt die Kamera ans Auge, Das Objekt der Begierde ist im Sucher. Zack. Abschuß. Am Schluß ist dann die Tante Erna bildmittig, wie mit dem Fadenkreuz herausgestellt. Warum sieht das langweilig aus? Was mache ich dagegen? Böse Zungen behaupten sogar, dass die Symmetrie die Kunst der Dummen wäre. Jedenfalls steht Tante Erna da ziemlich alleine in der Landschaft. Alle Ränder sind gleich weit von ihr entfernt. Die abgeschnittenen Füße stören wenig. Ein zentriertes Bild hat einen dokumentarischen Charakter. Tante Erna. 

    Aber sie stellt mit dem Rand des Bildes dem Raum um sie herum keine Spannung her.  Für die Spannung müssen wir sorgen. Wir schieben sie aus der Mitte heraus. Ins linke Drittel des Bildes, besser noch sogar ins rechte Drittel. Warum ins rechte Drittel kommt später.  Es gibt auch ein horizontales Drittel im Bild, das bei anderen Motiven genau so wichtig ist.  Einige werden nach Luft schnappen andere werden wie Loriot sagen. “Aaach”. Es geht um den goldenen Schnitt. Mit Mathe und den alten Griechen  will ich niemanden quälen, zumal die für das Bildverständnis nichts bringen würden. Genauer gesagt, teilt man eine Gerade in dem Verhältnis, dass das kurze Stück der Gerade sich zu dem langen Stück wie das lange Stück zum Ganzen verhält. Klingt komisch ist es aber nicht Bevor ich jetzt noch eine Zeichnung anfertige, lieber ein Link zur google Bildersuche und wird verstehen. Vom Schneckenhaus bis zum Menschen ist alles irgendwie in den goldenen Schnitt gepackt. Es scheint eine universelle Formel zu sein die uns umgibt und den Dinge eine Ausgewogenheit gibt, die uns anspricht. Aber jetzt vergessen wir das alles wieder. Das ist zu theoretisch und warum Objekte im goldenen Schnitt besser aussehen, entzieht sich auch meiner Kenntnis. Bis heute fand ich dazu noch keine Erklärung, aber ich kann bestätigen, dass es so ist. Ich hoffe hier stolpert ein richtiger Kunstmensch vorbei, der mir das mal erklärt.

     

     

    Wie setzt man das in die Praxis um? Manche Kameras, habe ein Gitterdas man auf dem Display aktivieren kann. Dort wo sich die Linien kreuzen, sind die Idealen Punkte um Objekte zu platzieren um sie harmonisch wirken zu lassen. Es gibt da immer Sonderfälle, aber im Großen und Ganzen stimmt das. 

    Warum das rechte untere Kreuz das bessere ist für die, die mit lateinischer Schrift schreiben, dazu beim nächsten Post. Leider habe ich keine Beispielbilder mit und ohne goldener Schnitt, aber ich werde das nachreichen
    Dafür gibt es eines mit goldenem Schnitt und da ist er perfekt. 

     

    7 Anmerkungen

    Zweitstart für rollinger (vita)

    Hi, nachdem ich die Seite gestern in den Sand setzte und dabei auch richtig viel Text verloren habe, wage ich den Zweitstart. Ich bin ein “mit allem Knipser” Typ. Mit zwölf Jahren fing ich an mit einer Ritsch-ratsch-klick Pocket, mit 14 dann eine Spiegelreflex von der DDR Marke Praktica. Der irgendwann verschliss und der auch verschlissene Nachfolger (Metalllamellenschlitzverschluß) ruht mit 200 Telezoom im Schrank. Gefühltes Gewicht 34kg. Danach die kleine Überallkamera von Olympus :miu. Gegen Wasser und Staub abgedichtet, hohe Stürze überlebt, liegt sie noch immer im Schrank und funktioniert. Ein wirklich tolles Stück. Danach noch eine Nikon F60 Spiegelreflex, die immer sehr präzise arbeitete, im kalten Inland der Türkei als auch bei 50 Grad in Marokko. Schön im Understatement Einmachgummidesign, was ich bei neuen Nikons ein wenig vermisse. Dann wurde es bei mir digital.

    Kleinzeugs, dann eine Fuji Finepix Bridge 5000-irgendwas. Die ich verlor und durch eine Fuji 5700 Finepix ersetzte. Technick ok, aber die Linse, ist das Schlimmste was ich je sah. Chromatische Aberrationen sind scheinbar gewollt. Das verzeihe ich Fuji nie.  Noch eine kleine Pentax Optio 90 für unterwegs und mein Handy runden mein Kamerapalette ab. In letzter Zeit entdecke ich den Nintendo DS meines Sohnes zum Fotografieren.
    Ach ja, vor ein paar Wochen kam eine Nikon D60 in meinen Haushalt, die mir sehr viel Spaß macht.
    Was sich so knipse. Landschaft, viel Landschaft. So oft es geht im Wald unterwegs, zu Fuß, mit und ohne Kinder, Mountain Bike …unterwegs sein eben. Auf Reisen und manchmal gerne Partytouren. Begabt bin ich dafür nicht wirklich.
    Eine große Leidenschaft inspiriert durch ein Buch ist die Langzeitbelichtung, die ich mit meiner neuen Kamera endlich auch wieder wirklich lösen kann.

    Ich bewundere die schwarz/weiß Fotos von anderen Leuten, die sich trauen die Farbe weg zu lassen. Ich staune welche Porträts andere erschaffen, die nicht nur Personen abbilden sondern Menschen.
    Was genau ich beitrage ist noch nebulös, und oft auch für einem selbst nicht besonders, weil man eben immer so arbeitet. Oft auch völlig umständlich und man wartet nur auf einen Tipp von jemanden.
    Ich jedenfalls habe gesehen wie Leute mit PVC-Abwasserrohren aus einem Standardobjektiv ein Makro bauen. Kamerastative aus Sandsäcken etc. und genau das will ich versuchen und damit experimentieren.

    202 Anmerkungen

    Ich fang mal einfach an

    Der erste Versuch mit tumblr und es stolpert manchmal noch, aber das wird schon. Es wird sich hier und da noch was ändern. Übt Nachsicht mit mir :-)

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